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Biberdach mit Wärmedämmung, Dachsanierung, Gaubensanierung,
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Dach und Gaubensanierung
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Dach und Fassadensanierung
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 Inhalt: Putz- und Rissarmierung, Maler- und Stuckateurarbeiten
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Mit Erfahrung und System gegen beschädigte Bausubstanz


Rissbildungen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Schäden an Fassaden, Betonbauwerken und Mauern. Risse begünstigen das Eindringen von Wasser und sind damit abgesehen vom optischen Eindruck Ursache für schwere Schädigungen der Bausubstanz. Durchfeuchtetes Mauerwerk ist vermindert wärmedämmend und anfällig gegen Frost, Moos-, Algen- und Schimmelpilzbefall auch im Innenbereich sind die Folge. Sie werden durch verschiedene Witterungseinflüsse wie Kälte, Wärme, Regen usw. ständig weiter verstärkt Dadurch neigen Putze und Beschichtungen zum Abplatzen und grössere Bauschäden sind langfristig voraus zu sehen.

Eine dünnschichtige Risssanierung mit Gewebespachtelung und Oberputz eignet sich für Einzelrisse bis 0,2 mm, für alle putzbedingten Risse, für konstruktionsbedingte Risse mit einer Rissbreitenänderung bis 1 mm und bei Rissen in der Armierungsschicht von Wärmedämmverbundsystemen.

Riss-Sanierungen können nicht die Ursachen der Rissentstehung beseitigen, sie beheben jedoch ihre Schadenswirksamkeit. Risse unterliegen ständigen Bewegungen durch Temperaturschwankungen, Feuchtigkeitswechsel, Zug-, Druck- und Schubspannungen. Die Rissarten können sowohl einzeln als auch in Kombination überlagert angetroffen werden. In jedem Fall liegen komplexe physikalische Vorgänge zugrunde. In der Entstehungsphase sind Risse zunächst meistens so klein, dass man sie kaum erkennen kann, besonders wenn der Putz rau oder strukturiert ist. Mit zunehmender Wetterbelastung des Bauwerks werden die Risse jedoch größer, so dass sie dann nicht mehr zu übersehen sind. Feine Risse lassen sich feststellen, indem man die Fläche mit Wasser benetzt oder sie bei Schlagregen beobachtet. Der Rissverlauf zeichnet sich dann deutlich durch dunkle Flecken ab, weil dort das Wasser stärker eingesaugt wird.
Die Entstehung von Rissen wird grundsätzlich in drei Gruppen eingeteilet:

1. Haar- und Netzrisse
Oberflächenrisse, feine Risse im Oberputz
Deckputz hat einen zu hohen Bindemittelanteil (Materialfehler)
Deckputz hat zu hohen Feinanteil (Materialfehler)
Der Deckputz wurde zu stark gefilzt oder geglättet, dadurch entstand eine zu harte Schicht an der Oberfläche (Verarbeitungsfehler)
Zu schneller Entzug des Anmachwassers (Wärme, Wind)

2. Schwund- und Fugenrisse
Putzlagenrisse, netzartige tiefe Risse durch alle Putzlagen gehend
Der Unterputz ist fester als der Untergrund (Mauerwerk) (Verarbeitungsfehler)
Das Mauerwerk war beim Putzauftrag noch zu feucht
Zu dicke Putzlagen oder durch zu schnellen Entzug des Anmachwassers (Sonne, Wind) (Verarbeitungsfehler)
Zu frühes Aufbringen der Deckbeschichtung (nachträglicher Schwund des Grundputzes), (Verarbeitungsfehler)

3. Baudynamische Risse
Druck- Schub und Zugrisse
Ungenügende Austrocknung des Mauerwerks
Der Mauermörtel ist wesentlich magerer oder fetter als der Wandbaustein (unterschiedliche Festigkeit)
Nicht vollfugiges Mauerwerk oder Mischmauerwerk
Risse durch Bewegungen im Baugrund (Setzungen und Senkungen)
Unterschiedliche, thermische und/oder hygrisch bedingte Längenänderungder verschiedenen Baustoffe

Rissursachen bei Fassadendämm - Systemen (WDVS)
Falsche fehlerhafte Verklebung (Verformung der Dämmplatten)
Keine oder zu geringe Gewebeüberlappung
Falsches oder zu schwaches Armierungsgewebe
Fehlendes Diagonalarmierung an Gebäudeöffnungen (Fenster- und Türecken)
Panzergewebe ohne zusätzliche Gewebearmierung.
Überdeckung von Bauteilen wie z.B. Abflussrohren etc.(unterschiedliche Dämmstärken).
Verwendung von ungeeigneten Materialien beim Fassadenunterhalt (Tiefgrund, Farben, etc.)
Bewegung von Fremdbauteilen (Fensterbänke, Sparren und Pfetten etc.).

Die Entstehung von Rissen kann verschiedene Ursachen haben:
Falsche baustatische Berechnung
Überbelastung der Baukonstruktion
Verwendung oder Kombination ungeeigneter Baustoffe
Nachlässige und fehlerhafte Bauausführung,
falsche oder Fehlerhafte Putzverarbeitu
Ungünstige Witterungsverhältnisse bei der Bauausführung
Baugrundsenkungen

Die Überbrückung baudynamischer Risse ist in vielen Fällen, mit den heute zur Verfügung stehenden Putzsanierungssystemen, nicht möglich.
1. Risse in Breite und Tiefe mindestens auf 0,5 cm aufweiten.
2. Mit Rissspachtel oberflächenbündig verspachteln.
3. Armierungskleber auftragen und
4. Elastik Gewebe einbetten.
5. Endbeschichtung mit Fassadenfarbe





StoLevell Classic
Für die Sanierung werden mineralische oder kunstharzgebundene Gewebespachtelungen mit mineralischem Oberputz, elastischem Silikonharz- oder Kunstharzputz verwendet. Zunächst steht die Prüfung des Untergrundes auf Tragfähigkeit im Vordergrund. Dazu muss je nach Zustand der Altputz teilweise entfernt und eine Putzgrundierung die den Altputz verfestigt aufgebracht werden. Nach einem evtl. Überbrücken von größeren Einzelrissen wird die gesamte Oberfläche mit einem Armierungsputz und Armierungsgewebe egalisiert. Gemäß den Angaben des Herstellers wird anschließend eine Zwischenbeschichtung und ein mineralisch oder organisch gebundener Oberputz aufgetragen.

Mit diesem bewährten Fassadensanierungs-System verfügen wir über jahrelange Erfahrung.

Wir haben für jedes Schadensbild die optimale Lösung für Sie. Von Rissüberbrückenden Anstrichsystemen bei Haarrissbildung, bis zur Schwerarmierung bei starken Rissbildern

Informieren Sie sich noch heute und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns.
Sie erreichen uns in Stuttgart unter der Rufnummer 0711-520895-30 und in Ludwigsburg unter 07141 2422179


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Geschrieben am Friday, 10.April. @ 10:22:26 CEST von GBiegel
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